we live future now

Feiern Sie mit uns. We live future now!

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TANZRAUSCHEN Festival Lounge LOCH

Zum Beispiel im LOCH, einer ausgezeichnete Event-Location, das vier Tage lang zur Lounge des dancescreen 2019 + TANZRAUSCHEN Festivals Wuppertal werden wird.

Open space with café & coffee, hang-out, festival bar, freestyle BarDJing, exhibitions, workshops, discussions, digital library dancescreen 2019, Dance Battle (Urban Art, Freestyle, Traditional, Contemporary) and concerts will be at the:

Installation „Dancing Sampler Interactive“ – presented by Covestro
dancescreen 2019 Digital Film Library
Books and Magazines zu Tanz, Film und Tanzfilm
Meeting Place / Cafeteria / Bar Loch

Öffnungszeiten

Donnerstag / Thursday / 21.11. / 14:00–20:00
Freitag / Friday / 22.11. / 14:00–20:00
Samstag / Saturday / 23.11. / 11:00–20:00
Sonntag / Sunday / 24.11. / 11:00–20:00

Eintritt frei / ausgenommen die Konzerte / öffentlich
Free entry / excluding the concerts / open for everybody

 


Eines der Highlights im LOCH

Dancing Sampler Interactive – presented by Covestro

Haben Sie schon einmal mit einem digitalen Gegenüber getanzt? Bringen Sie die digitalen Wesen in Schwingung! Lassen Sie sich selbst bewegen! Intuitiv und interactive! Have Fun!

 

Donnerstag / Thursday / 21.11.


20:00 Konzert / ABSTRAKT.CLUB

Sebastian Gille – Saxophon / Pablo Giw – Trompete / Tobi Lessnow – Elektronik / Udo Moll – Synthesizer / Salomea Ziegler – Gesang / Christian Thomé – Schlagzeug / Philip Zoubek – Tasten / Lisa Wulff – Bass

Eine neue Reihe für experimentelle Club Musik, elektro-akustisch handgemacht, repetitiv reduziert, konzentriert energetisch, tanzbar, ein intensiver Hörabend, mehr Happening als Konzert.

VVK ‒ 8€ / 4 € (erm) / AK ‒ 10 € / 5 € (erm)


22:00 Festival-Eröffnungsparty

Freestyle BarDJing est est est DJs, Stefan Klute und Rob Fährmann

 

Freitag / Friday / 22.11.


Peter Brötzmann – Heather Leigh - Foto / Frederike Helwig

20:00 / Jazz Club Konzert

BRÖTZMANN / LEIGH

Peter Brötzmann – Saxophon / Heather Leigh – Pedal-Steel-Gitarre

In Zeiten der Komplexität, des Lärms und des Chaos definieren das deutsche Free-Jazz-Urgestein und die amerikanische Pedal-Steel-Gitarristin die Möglichkeiten für improvisierte Musik immer wieder neu.

VVK ‒ 15€ / 10 € (erm) / AK ‒ 18 € / 12€ (erm)


22:00 Eintritt Frei

Freestyle BarDJing Guido Halfmann und Dirk Domin ByteFM-Webradio

 

Samstag / Saturday / 23.11.


Salomea - Foto / Karl F. Degenhardt

20:00 / Jazz Club Konzert

SALOMEA

Rebekka Salomea – Gesang
Yannis Anft – Keyboard

SALOMEA bezieht Einflüsse aus dem Mainstream, kombiniert sie mit der Freiheit von Improvisation und rahmt sie in komplexe kompositorische Strukturen ein.

VVK ‒ 10€ / 5 € (erm) / AK ‒ 12 € / 6€ (erm)


15:00 -16:30

Meet the Festival Jury – Talk mit Jurymitgliedern, Moderation Sigurd-Christian Evers, TANZRAUSCHEN

Jurymitglieder:

Andrea Keiz, freischaffende Künstlerin im Bereich Videodokumentation von darstellenden Künsten, Deutschland
Regina Lissowska-Postaremzcak, Tanzfilkritikerin und Kuratorin Short Waves Kurzfilmfestival, Polen
Tero Saarinen, Choreograph und künstlerischer Leiter Tero Saarinen-Company, Finnland
Henrik von Sydow, Moderator, Netzwerker und Art Bying SVT (Schwedisches Fernsehen), Schweden
Marisa Zanotti, Screen Artist, (UK)


22:00 Award Ceremony-Party

Freestyle BarDJing Maik Ollhoff und David Geer

 

Sonntag / Sunday / 24.11.


12:30 – 13:30

dance&dare – Abschlusspräsentation

dance & dare

– eine Sprache für den Tanz | re-writing dance –

Sonntag / Sunday / 24.11.2019 / LOCH
12.00 – 13.30

Präsentation / presentation

NACHWUCHSLABOR FÜR EINE NEUE | ZEITGENÖSSISCHE TANZSICHT UND SICHTBARMACHUNG DES TANZES

„Durch den Tanz eine Sprache für das Leben zu finden…“ dies war das Anliegen von Pina Bausch und ganzer Generationen von Tänzer*innen und Choreograf*innen, die Pina Bausch in diesem künstlerischen Glaubensbekenntnis folgen wollten. Dieser Satz beinhaltet auch, dass Worte und Mathematik nicht ausreichen, das Leben vollumfänglich zu erfassen und zu vermitteln und mit Anderen, jenseits der sprachlichen und kulturellen Grenzen, darüber zu kommunizieren.

Kann es denn dann genügen, den Tanz über Worte erfassen zu wollen, wie dies bisher in Tanzkritiken mehr oder weniger kompetent versucht wird, oder bedarf es dann nicht auch eines Bemühens, eine eigene, vielleicht intermediale Sprache für den Tanz zu finden?

Unser Ziel ist es, auf hohem journalistischen Niveau in Wort, Bild und Film, eine neuartige und unabhängige Sicht auf und für den Tanz zu entwickeln, die von gesellschaftlicher Relevanz ist und die mit ihrem Blick aus verschiedenen kulturellen Sichtweisen und -winkeln, einschließlich der Mehrsprachigkeit in Nachtkritiken und Artikeln, sich auch einem internationalen Publikum zuwendet. Wir bemühen uns um eine neue Form von Reflexion und eine spannende Sichtbarmachung von Tanz. Eine Form collageartiger, bewegter und bewegender Tanzkritik, die Sprach- und Landesgrenzen, aber auch die Grenzen der Beschränkung auf rein mathematische oder linguistische Logik überwindet, gerade so wie der Tanz selbst.

Dies bedarf auch einer neuen Generation von Schreibern und Filmern über Tanz auf der Basis einer hohen Kompetenz, sowohl bezüglich der Kunstform, der Integrität und Fairness, als auch der Beherrschung der jeweiligen Medien.

Hierfür haben wir das Labor „dance&dare“ gegründet, frei übersetzt: „tanze und wage es“ (diese Sprache für den Tanz zu finden)

KOOPERATION TANZRAUSCHEN - DANCE&DARE

Für die Leiter des Projekts und die Stipendiaten von dance&dare geht es darum, Erkenntnisse zu gewinnen, wie eine mögliche „Übersetzung von Tanz“ in Schrift, Bild, Film am Ende ein neues fiktives, ästhetisches Produkt hervorbringen könnte, das dem Erleben von Tanz nahe kommt und das Lust darauf macht, Tanz zu erleben. Und es geht im Zusammenhang mit „dancescreen 2019 + TANZRAUSCHEN Festival Wuppertal“ - um die Vermessung und Erforschung der Kunstform des Tanzfilms, des Choreographierens für die Kamera und die Dokumentation von Tanz im Medium Film.

Hierfür werden wir explizit mit Neurologen und Forschern auf dem Gebiet von Neurologie und Tanz zusammenarbeiten und Forscher*innen, die sich insbesondere mit Thema der sensoriell erfassbaren „Sinnlichkeit im Tanz“ und der sinnlichen Erfassung von Tanz beschäftigen.

Dabei wird dance&dare - auch eine Dokumentation des Festivals über den gesamten Festivalzeitraum übernehmen und die entstehenden Beiträge werden von TANZweb.org in Begleitung des Festivals tagesaktuell veröffentlicht.

Gefördert wird das Gesamtprojekt „dance&dare“ von der Kunststiftung NRW, der Dr. Werner-Jackstädt Stiftung, der Stadt Wuppertal, dem NRW KULTURsekretariat und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Investitionsfonds, durch den die technische Ausrüstung für dieses Projekt sicher gestellt werden konnte, sowie die jeweiligen Partner der einzelnen Laboratorien: die Stadt Aachen und die Parkstad Limburg Theaters im Rahmen des schrit_tmacher Festivals, sowie DansBrabants im Rahmen des Moving Futures Festivals in den Niederlanden.

Beispiele von dance&dare Videobesprechungen

Dada Masilo | South Africe

 

Yin Yue Dance Company | New York

 

TANZweb.org – Besprechung: „What the hell is water?“ – Uraufführung in Aachen


16:00 – 21:00

Dance Battle – Urban Art, Freestyle, Traditional and Contemporary

In Zusammenarbeit mit Urban Art Space, Masterplan Crew und Crossover
Ob Hip Hop, Breakdance, Freestyle, Modern oder Contemporary. Oder einfach Spaß am Tanzen. Jeder kann mitmachen.

Ab 21:00

Ausklang


Ort / Venue
LOCH / Bergstraße 50 / 42103 Wuppertal
www.lochloch.de

LOCH